emmapeel (Hannover)

 

... verschrobene Elektronik, skurrile Filmsequenzen, Roboter, Libellen und großartige Popsongs klein verpackt... das sind EMMAPEEL.

 

Eine außergewöhnliche deutschsprachige Band!

 

Sonntag 18.15 im Saal.

 

 

www.myspace.com/emmapeelmusic

Helgoland feat. Daß Klook (Hamburg)

 

Helgoland vertonen mit Carsten Klook (Stimme)  u. a. Texte aus dessen Buch ‚Unterirdische Absprachen’ in exterrestrischer, windabhängiger Manier.

Pfropfen voller Hohn und schmirgelgeile Rhythmik, katatonisch, abnippelnd und ins Donnernde versteift: Fake-Fake … explosiv zermürbend, temporär basslastig … basslustig … Snare getrommelt quer: der vertonte Textband als Sound zum An-die-Bohrmaschine-Fassen, zum An-die-Wand-Schmeissen … oder aber … es hagelt Usambara-Veilchen voll blauer Tinte. Die  Sprachröhre aus Zerrüttung und gewisser Ungewissheit … tranchierte Zepterlosigkeit aus Prinzip: So wird aus Entfunktionalisierung ein heißer Hund zum In-den-Raum-Stellen: Your favourite dirtbag!

 

Helgoland sind Michele Avantario (Schlagzeug) und Rudi Burr (Bass). Die beiden Musiker bilden schon seit 1993 das Basis-Line-up Helgolands, Standort Hamburg, und loten mit wechselnden Gast-Musikern die Gefilde zwischen No Jazz, Fake Jazz und No-iSe aus. Sie haben u. a. live russische Avantgardefilme (wie ‚Panzerkreuzer Potemkin’, ‚Aelita’ und ‚Turksib’) vertont sowie Auftritte mit Schriftkünstlern wie Mariola Brillowska und Kristof Schreuf veranstaltet.

 

Carsten Klooks Textband »Unterirdische Absprachen« versammelt Gedichte, Satzfetzen und Prosa-Miniaturen: Auskünfte, Erwägungen, Grundsätze, Abneigungen, Positionierungen, Verwerflich- und Ratlosigkeiten, Widerstände und sprachlichen Sex. Es geht um Abnabelungen: von der Lyrik als Erbauungsapparat. Vom Ich-und-Du-Modell.

 

Poesie als Handgemenge. Im Wort- und Halsumdrehen. Klook fächert mit ‚Unterirdische Absprachen’ das Spektrum der Poesie in die Unzuständigkeit, bricht, stanzt und wölbt, brockt und lockt.

 

www.myspace.com/halunder

 

Montag 19.30 im Saal.

Katriana (Hamburg)

 

Katriana (HH) - Singer/Songwriterin

Die Hamburgerin Katriana präsentiert ihr zweites Album, das zwar „In meinem Kopf“ heißt, vor allem aber mitten ins Herz trifft. Eine Stimme, ein Piano, ein Cello: Mehr braucht es dazu nicht.
Mancher mag jetzt die Singer/Songwriter-Schublade öffnen und sich an Fiona Apple oder Alanis Morissette erinnert fühlen, doch tatsächlich hat Katriana diese Vergleiche gar nicht nötig - denn wann hat man je so schöne, ehrliche und vor allem tief empfundene Liebeslieder gehört? Dabei zählt es zu ihren besonderen Qualitäten, bei aller Offenheit nie ins Sentimental-Kitschige abzurutschen, sondern so einfache wie treffende Worte für Gefühle zu finden, die jeder kennt, der schon einmal (unglücklich) verliebt war.
Und damit ist das Feld der 33-Jährigen noch lange nicht abgesteckt: Mal wirft sie einen feministischen Blick auf die Diskrepanz zwischen äußerer Schönheit und innerer Einsamkeit, mal gibt sie

augenzwinkernde Kommentare zum Häschen-in-der-Grube-Syndrom oder der eigenen Lebenssituation.

„Katrianas Kunst ist, emotional-poetisch rüberzukommen, ohne kitschig zu sein..“ (Intro)

„... die perfekte Mischung aus Pop und Poesie: mitreißend, aber nie vordergründig, anrührend, aber nie sentimental-peinlich“ (Hamburger Abendblatt)

http://www.katriana.de
http://www.myspace.com/katrianahamburg

 

Sonntag 21.45 im Saal.

K! and the good Timemachine (Hamburg)

 

K! is a dreamer, too social to work a money-job, too autistic to be social, too nerdy too be autistic. too...whatever. With this in mind, a DIY spirit in his heart and a loose group of friends around, melodies crept up and evolved into a raw version of what the Band calls Hippie-Hop-Folk-Rock. In these disastrous times of one crisis following another, this Band's aim is to turn frowns upside down and - atleast for a while - to make your minds flick around to the good things in life.

 

Eine Mischung aus Folk-Rock mit Hiphop, Reggae und Jazz-Einflüßen mit punkiger, hippiesquer Attitüde.

 

 

Bandmitglieder:

 

* K! - vocals, strings * the great jazzonistic Nabil Atassi - strings * Lady Miriam Buthmann - vocals/piano/strings * Walter M. Zill - Bajo * el animal Christian Kolf - skins

 

www.myspace.com/kai

 

Dienstag 22.30 im Anbau.

_pappmaché (Hamburg)

 

Ausgestattet mit Keyboard-Beats, mehreren Gitarren-Spuren und weiterem LoFi-Geräusch nahm Christoph Kohlhöfer alias _pappmaché in seinem einsamen Kämmerlein 2007 das konsequente Album “Hier unten ist LoFi” auf. Über das mittlerweile als kostenloser Download erhältliche Gemisch urteilte das Magazin INTRO kurz und knapp “Guter Typ, gute Platte!”. Ein Jahr später erschien dann das zwar minimalistische aber doch vielschichtige Album

“Arrièregarde”.

 

Das wunderbare Internetmagazin Rote Raupe nahm das Album in seine Liste der besten nationalen Alben 2008 auf und schrieb: “Der Wahlhamburger hat einfach ein Händchen für

kleine, mit etwas Elektronik veredelte Songwriter-Pop-Perlen”.

Für den Winter 2010 ist die Veröffentlichung des dritten Albums geplant.

 

_pappmaché setzt die left-wing-Songwriter-Tradition mit rohen und sparsamen Mitteln fort. Dabei steht der Song selbst im Mittelpunkt, nicht die Präsentation von musiktechnischen Finessen. So findet man in der Musik auch kein Krepppapier und keine Girlanden.

 

Ursprünglich aus dem hessischen Gießen stammend verließ Christoph Kohlhöfer zum Literatur- und Medienwissenschaftsstudium die Provinz und fasste in Hamburg einen Fuß. Dort lernte er auch den fabulösen Schlagzeuger Tobias Noormann (Mikroboy, Emmy Moll, Kajak) kennen, der _pappmaché dann und wann bei Live-Auftritten mit Drum-Pad

unterstützt.

 

Die Akustik-Elektro-Indie-Pop-Kapelle _pappmaché ist Teil des von Gisbert zu Knyphausen gegründeten Songwriter-Labels OMAHA records, das seit 2005 Independent-Künstler aus dem gesamten Bundesgebiet unterstützt.

 

www.myspace.com/pappmaschee

 

Montag 22.30 im Anbau.

Spaceman Spiff (Hamburg)

 

Spaceman Spiff heißt eigentlich Hannes Wittmer, kommt aus Würzburg, wohnt inzwischen in Hamburg und so reden Leute über ihn, die seine Musik gehört haben:

 

"Eins ist klar: Ein Schisser ist Spaceman Spiff nicht. Kann er gar nicht sein. Wer sich ganz alleine so weit nach draußen traut, nur mit seiner Gitarre und seinen eigenen Geschichten, der darf keine Angst vor Kritik haben. Hannes erzählt von seiner Auffassung der Welt, zwischen Resignation und Hoffnung, den süßen und den bitteren Seiten. Ganz neu ist das zwar alles nicht unbedingt, aber der "Weltraummann" hat nicht nur eine angenehme Stimme, der man gerne zuhört, sondern vor allem auch ein feines Gespür für nachdenkliche und berührende Texte. Mit Sätzen, die so groß sind, dass sie es verdient hätten, dass man sie sich auf den Oberschenkel tätowiert..."

 

oder kurz

 

"Mit den Augen in der Ferne und dem Kopf auf dem Pflaster. Musik die bestimmt und den Horizont frei lässt."

 

 

'Ich weiß, dass ich immer die Wahl hab zwischen Kant und Peter Pan,
zwischen Altbau und Nimmerland, Nüchternheit und Wahn.
Und Kant sagt: ‘Du bleibst, wo du hingehörst!’
Und Peter sagt: ‘Flieg, wohin du willst!’
Und ich lass die beiden allein und sag:
‘Komm, nimm deine Tanzschuhe mit,
wir verschwinden in Musik.’


www.myspace.com/sentimentalescheisse

 

 

Montag 22Uhr im Saal.

Velvet Bein (Hamburg)

 

Sonntag 13Uhr und 16Uhr im Café

 

Velvet Bein, lead singer and guitar-player at two Hamburg based rock bands ‚The Trash’ and ‘The Silent Society Killers’, now starts his solo singer/songwriter existence. With his bands he plays loud and noisy blues, garage and trash rock, but with his solo stuff he moves himself into other directions. Moving in the sounds of country, folk, blues and soul with a little dish of experiemental and avant-garde music. With his jeans-shirt and the western-guitar in his hands, he gambles his own lonesome cowboy.

 

 

www.myspace.com/velvetbeinmusic

 

Heinz (Hamburg)

 

 Sonntag 14Uhr und 17Uhr im Café

 

 

 

 

www.myspace.com/thoreseidlermusic

Red Wolf, Blue Wolf

 

Sonntag 15Uhr und 18Uhr im Café

 

 

 

www.myspace.com/islandsandcities